Nächste Treffen

Die Treffen sind für alle Menschen, die gerne zeichnen. Kostenlos und ohne Anmeldung. Einfach eigenes Zeichenmaterial und einen Hocker mitbringen und los geht’s. Nach dem Skizzieren schauen wir gemeinsam die entstanden Skizzen an und sitzen zum Austausch gemütlich zusammen. Hier sind auch gerne Anregungen für weitere Treffen willkommen. Wer Lust hat, anschliessend weiter zu zeichnen, kann dies gerne tun.

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Nächstes Treffen 

Einladung zur Donnerstagsgruppe am 20. August 2026 

Es wird endlich etwas kühler …ufffff

Treffpunkt:    10:00 Uhr 
auf dem Dorfplatz Allschwil bei der Tramstation des 6er Trams.

 
Anreise mit Tram 6 oder Bus 33 bis Haltestelle Allschwil Dorf
 
Zeichnen kann man dort:
Wunderschöne Riegelhäuser im ganzen Dorfkern und ringsum, alte Dorfkirche (sie ist mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht besuchbar), Allschwiler Mühle (aktuell ein mexikanisches Restaurant namens «Hacienda» etc.
 
ZU ALLSCHWIL

RIEGELHÄUSER sundgauischer Herkunft

Die Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert in einfacher Fachwerkbauweise prägen das Ortsibld des typischen «Sundergauerdorfes», welches unmittelbar an das zu Frankreich gehörende Elsass grenzt. Das Zentrum bildet der Dorfplatz am ehemals offen fliessenden Mühlebach.

Der historische Dorfkern mit seinen gut erhaltenen Riegelhäusern erinnert an das frühere Bauerndorf. 
Die schmalen Gässchen und zahlreichen stillen Winkel lassen die Verwandtschaft mit dem nahen Elsass spüren.

DAS MUSEUM ALLSCHWIL

Geschichte zum Greifen nah 

Haus für Kultur und Geschichte – Museum Allschwil
Das Haus für Kultur und Geschichte – Museum Allschwil ist Museum und Kulturhaus in Einem. Als Museum ist das Haus Bildungsort und beschäftigt sich mit Kultur und Geschichte Allschwils und der Region. Dabei geht der Blick zurück, schafft Verbindungen zum heute und schweift in die Zukunft. Das Museum zeigt mehrere Wechselausstellungen pro Jahr. Mehr unter museumallschwil.ch

DAS WALMERHAUS am Dorfplatz 3

Das sogenannte Walmerhaus liegt im Zentrum des Dorfkerns von Allschwil nicht an der Strasse, sondern zurückversetzt hinter den Häusern auf der Nordseite des Dorfplatzes. Es dürfte im 18. Jahrhundert erbaut worden sein.

Obschon das Haus nicht direkt am Dorfplatz liegt, sondern durch ein Gässlein erreichbar ist, gehört es in seiner Bausubstanz zum Dorfplatz. Besonders schön ist sein steiler Ostgiebel mit verschieden grossen Fenstern.
Es gehört zu jenen Bauten, die im 18. Jahrhundert als stattliche Fachwerkhäuser dem Dorf Allschwil sein Gepräge gaben. Erstaunlich ist die Grösse des Hauses, das darin sicher eine Ausnahme bildet.

ALTE DORFKIRCHE PETER UND PAUL

 

Die Christkatholische Kirchgemeinde Allschwil-Schönenbuch ist seit beinahe 150 Jahren Eigentümerin der Alten Dorfkirche St. Peter und Paul. In den letzten Jahren hatten sich an verschiedenen Stellen in der Kirche Schäden bemerkbar gemacht, die mittels einer Renovation in den Jahren 2020/2021 behoben wurden.

Die Kirche liegt auf einem erhöhten Sporn inmitten des ehemaligen Friedhofes und bildet den südwestlichen Abschluss des Dorfkerns. Mehrere Grabungen inner- und ausserhalb der Kirche förderten Fundamente eines römischen Gebäudekomplexes zutage.

Die Vorgängerbauten lagen auf der Südseite der in den Jahren 1698/99 erbauten Kirche. Einzig der Turm stammt aus dem 13. Jahrhundert.

Der Neubau von 1698 wurde nach einer langen Verzögerung in Angriff genommen, da das Basler Domkapitel den alten Chor beibehalten wollte. Im März 1698 lag der Entwurf für einen Neubau vor, doch war die Kirche erst im Laufe des Jahres 1699 vollendet. Von der Ausstattung dieses Neubaues aus dem Ende des 17. Jahrhunderts erhielten sich die Chorgestühle, Teile eines Heiliggrabes, drei Figuren einer Kreuzigungsgruppe und die Emporenbrüstung. Im 18. Jahrhundert entstanden an den Wänden des Langhauses und des Chores 15 Kreuzwegstationen. Während der um 1841 unter der Leitung des Stukkateurs Jodok Friedrich Wilhelm durchgeführten Innenrenovation im Stil des beginnenden Klassizismus erhielt die Kirche drei neue Altäre, eine Kanzel und einen Taufstein. Gleichzeitig verkleidete man die Emporenbrüstung und umrahmte die Fenster- und Chorbogenleibungen sowie die Stationsrahmen mit klassizistischem Stuck. Der Maler A. Lambard schuf neue Deckengemälde. Nach mehreren Veränderungen im 19. Jahrhundert wurde die Kirche in den Jahren 1953/54 vollständig restauriert.

Der Grundriss der Kirche entspricht dem üblichen Pfarrkirchschema des 17. Jahrhunderts: An das breite Langhaus schliesst sich der eingezogene, polygonale Chor an. In den Ecken zwischen Langhaus und Chor liegen der Turm und die Sakristei. Am Äussern ist besonders das rundbogige Westportal mit einer geschnitzten Eichentür von 1698 bemerkenswert.

Das Innere zeigt noch die frühklassizistische Ausstattung aus der Zeit von 1841. Auf dem Hochaltar stehen ausserdem die bedeutendsten gotischen Holzfigu6ren des Kantons, die Statuen der beiden Kirchpatrone Petrus und Paulus aus der Zeit um 1500. Auch der Kirchenschatz mit Werken von Basler Goldschmieden ist bemerkenswert.

Die Pfarrkirche von Allschwil ist zusammen mit jener von Therwil die einzige im Kanton, die als barocke Pfarrkirche bereits den Beschlüssen des Tridentinums nachlebt. Aussen unterscheidet sie sich kaum von den vorreformatorischen Kirchen, doch bereits das architektonisch gestaltete Portal weist auf den kommenden Barock hin. Erst die weiträumigen Proportionen des Innern mit seiner Tendenz zur Ausweitung entspricht den neuen liturgischen Anforderungen. Seine klassizistische Ausstattung fügt sich deshalb ausgezeichnet ein. Nachdem die ebenfalls von J. F. Wilhelm stammenden Ausstattungen der Kirchen von Aesch und Schönenbuch beinahe vollständig verloren gegangen sind, sehen wir hier das einzige Beispiel dieses Übergangsstiles in unserem Kanton. Klassizistische Strenge vermengt sich hier mit der noch nicht abgeklungenen barocken Bewegung. Die sorgfältig aufeinander abgestimmten Farbtöne des Raumes und der Ausstattung verhindern die dem Klassizismus eigentümliche Neigung zur Vereinfachung und Eintönigkeit.

(Aus dem kantonalen Inventar der geschützten Kulturdenkmäler) 

Bis bald 

Annette

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Ausblick

>>> im August machen die Monats-Sketchers Ferien! 
Saorge '23 | suki
 

 

 

 

 

 

 

 

Für das zweite Halbjahr 2026 sind interessante Themen vorgesehen:

20/09/2026 Basel, Tierpark Lange Erlen

24/10/2026 Basel, Herbschtmäss / Häfelimärt / Petersplatz

21/11/2026 Lörrach-Stetten, Dorfzentrum mit Schlössli und Kirche St. Fridolin

20/12/2026 Basel, Münsterplatz / Weihnachtsmarkt


Mehr Infos siehe "Nächste Treffen"



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